Press 2. Akt
Vital Weekly 1176
2019, DM

Schwalbe & Elephant really surprised me a few years ago with their debut ‘Ich als Du’, a very  poetic statement. Now this Swiss duo of Dalia Donadio (voice) and Linda Vogel (harp, voice), with assistance in several tracks by Tobias Meier (sax), Silvan Jeger (contrabass) and Lukas Mantel
(drums), present their latest set of songs. Harpist and singer Linda Vogel also recently released her first solo effort, ‘Maps to Others’. Donadio is a Zürich-based singer and composer. Improvisation, song and poetry seem the most important aspects of her art, concreted in a diversity of projects. In her duo work with Linda Vogel, she combines Swiss and German poetry and lyricism with an experimental approach to the song-format. Their album ‘2 Akt’ counts fourteen ‘songs’, all moving between 45 seconds and about 6 minutes. 
Recorded between October 2017 and January 2018 in Winterthur. One might think just harp is a little too sparse to give substantial body to the songs. But that is not the case here. In their interactions, they reach a full sound that is not in need of anything more, although they choose for a few guest appearances. But Donadio has a great voice and Vogel is very skilled using some
extended techniques in a functional was. They create both sensitive and poetic miniatures that have humour and spirit and won’t you leave untouched, even if you can’t decipher the charming Swiss dialect. Again a very refreshing work from this duo.

Press 2. Akt
Bad Alchemy
2019, Rigobert Dittmann

Linda Vogel rührt an die Saiten ihrer Harfe für den 2. Akt (WER 040, LP) als SCHWALBE & ELEFANT, um mit Dalia Donadio fünfzehn neue Lieder anzustimmen und zu beplinken. Und zwar so, wie ihnen die züritüütschen Schnäbel gewachsen sind, fallweise und je zweimal dabei flankiert von Tobias Meiers Things-to-Sounds-Saxophon, Silvan Jegers Day & Taxi- Kontrabass oder Lukas Mantels Schlagzeug (Yves Theiler Trio, Christy Dorans Sound Fountain). Harfe & Dialekt, wie kann das gutgehen? Wenn's dann auch noch um's schpüre geht, um 'Gfühlssach' und womöglich Frauesach. Allerdings auch um Sex: Es isch en fakt / er het mi packt / de nackt akt / mit dir. Doch zunächst sind alle sich selbst der/die Nächste, aber auch erste Fremde, in Gestalt von dem anderen ich / dem mich. Dem mich von 'ich weigre mich', das nicht die Löcher stopfen mag in den Socken der Konformität oder die Empathielecks, mit denen der Glaube an die Menschen abzusaufen droht. Und 's Kunschtnaturell' geht auch leicht zugrund. Apropos geht: es gächti, dass es giengt / wenn s vellicht göngti, dass es gängi. Logisch. S'geht um Gärten und Uchruut, um 'Chruut im Chopf' und ums Weggehnwollen, weil man genug hat oder d'Seel verschmürzeled ist. Weil einen es Fägnäscht umtreibt, eine koboldhafte innere Unruh, die nur wartet bis s mugs müüsli schtill wird, um zu kribbeln. So dass man fast den Blick aufs große Ganze verliert, wo sich 'de Panamakanal' reimt auf fatal und scheißegal, denn alles ist total global. Aber abgesehen davon flimmert aus Vogels Fingern ein silbriges Funkeln, nicht ohne Schatten- wurf, aber doch allerfeinst für den aus diesen Mündern so underben Zungenschlag einer Mund-Art, die da in zarter Melancholie schwelgt und selbst im Trotz nicht mit Steinen knirscht. 'Ois zeichne' und das bassbeknurrte 'Schtürchle' verbreiten in freiem Versmaß und kunstliedbluesig Winterreisen-Feeling. Vogel zeigt der Harfe auch die Krallen und lässt sie Zicken machen zum schillernden Arpeggio. Wie da ein simples Lied paradiesvogelig aufflattern kann, der schlichte 'Akt' saxrau taumelt, die 'Gummiseel' pfeift, Krimskrams klirrt, die Harfe als spanische Gitarre brütet, 'Chruut im Chopf' orgelt, da bekommt die Schwyz von Innen heraus ein transalpines Federkleid und eine blumig krause Gestalt wie von Arcimboldo gemalt.
Press 2. Akt
kulturtipp
2019, Frank von Niederhäusern

HERRLICH BUNT

Da haben sich zwei zum Spielen gefunden. Sängerin Dalia Donadio knüpft aus Wörtern schwebende Sprach- Mobiles. Linda Vogel entlockt ihrer Harfe jenseitige Sounds. Als Duo nennen sich die Zürcherinnen Schwalbe & Elefant und überraschen, ver- stören, betören mit witzig- poetischen Klanggedichten. Auf ihrer zweiten CD tun sie dies noch wagemutiger und laden für ihren herrlich-bun- ten Dada-Pop auch Gäste aus der Zürcher Jazzszene ein.

Press 2. Akt
concerto
2019, dop

Wie es der Albumtitel ausspricht, präsentieren die beiden Zürcher Musikerinnen, die Sängerin Dalia Donadio und die Harfenistin Linda Vogel ihren zweiten Tonträger im Duo Schwalbe & Elefant, das sich auf zwei Stücken auch um Tobias Meier am Saxofon, Silvan Jeger am Bass und den Schlagzeuger Lukas Mantel erweitert. Den eigentlichen Begegnungspunkt von Gesang und instrumentalem Spiel suchen die beiden aber auf Seiten des Prinzips der Tatsächlichkeit der Sprache, in der wunderbar vetrackten Poetik des schweizerdeutschen Idioms, in dem sich die Lyrik zur Sprache der Körper und Dinge macht. Obwohl also gewissermassen das Wort „Elefant“ auf vorliegender Einspielung ist, bedeutet dies keineswegs eine „stumme“ Musik: durch Andeutung, durch Analogie ihrer Timbres und Rhythmen, durch die um die melodischen Linien gruppierten Akkorde, ihre Beschleunigungen und Langsamkeiten, durch das Wechspelpiel der Tempi und Intensitäten, mobilisiert sie die Wörter in der Gleich-wertigkeit der Vorgänge, die jede Geschwätzigkeit, sei es der Sprache, sei es der Musik, verabschiedet.

Press Ich Als Du
Bad Alchemy
2016, Rigo Dittman

SCHWALBE & ELEFANT Ich Als Du (Wide Ear Records, WER021): Ei, s wirbled i mim chopf, dem's da ganz schwalbig wird. Weil eines dem andern und jedes sich selber zu widersprechen scheint. Weil, was Harfe heißt, von Linda Vogel gespielt, auch wie ein Cello surrt, wie ein Klavier plonkt, wie eine Säge, ein Walfisch, singt und jault. Sie streicht es wohl mit dem Bogen, scharrt es wie mit Krallen. Dass es harfig plinkt, ist nur eine der Möglichkeiten, die sie schon im Anna Hügel Quartett, zur Panflöte von Christoph Blum und bei Stummfilm-vertonungen genutzt hat. Dazu singt Dalia Donadio auf Schwizerdütsch eigene Gedanken, statt wie im Trio Poem Pot Texte von Charles Bukowski, e.e. cummings, Fernando Pessoa, Gertrude Stein etc. Aber die Harfe macht das statt bodenständig ganz seltsam und eigen. Hört man sich ein in den Zungen-schlag - die Lyrik ist auch abgedruckt - dann bekommt das Insichwider-sprüchliche eine weitere Dimension. Donadio singt Wirbel- und Liebeslieder - Liebeswirbellieder. Sie sagt, sie hätte mit ihrem Mr. Right ins Schwarze getroffen, ihr vergehen, schwindlig geschleudert, Innen und Außen. Weil er sogar im Schlaf ihr im Kopf steckt, und eins und zwei schwer zu unterscheiden sind. Sie fühlt sich angenommen, weil sich die Frage 'Bleiben oder Gehen' nicht mehr stellt. Zugleich tut ihr, wie einer, die den Kopf verloren hat, alles leid. Sie singt: bin eifach gschtrickt und doch verhedri mi. Es ist ein nicht einfach zu entwirrendes Knäuel aus eifach und gschiit. Sie wankt von müd zu traurig und findet das Ich-als-Du-Sein schön. Dazwischen ahnt sie bei 'Im Alter', dass die Erinnerungen beim Versuch, sie wiederzukäuen, ufem wääg vode seel is muul schwinden. 'Laub im Buuch' ist das Flehen einer verlorenen Seele, gegen das Mutterseelenalleinsein und die Kälte, die in die Knochen greift. Das Schwarze, das Donadio trifft, ist, so trist wie es sich anhört, das Schwarz, das man sieht und das man trägt, wenn man depressiv oder in Trauer ist. 'Er' ist ein 'Es war einmal' innerer Monologe, 'Sie' geistert sich selber im Kopf rum, kann sich mehr schlecht als recht behaupten in der gwohnte einheit. Die Harfe pickt und knarzt und jault wie eine Singende Säge. Die Zunge, die eigentlich flöten kann wie Margareth Kammerer, reiht abgesetzte Silben, spaltet sich, stammelt, bibbert, keckert, drehwurmt, träumt sich selber, so dass Donadios Anonyma klingt wie das poetische Glanzstück einer tönenden Prinzhorn-Anthology, naiv und hellsichtig zugleich. Und rührend genug für einen Kloß im Hals. 
Press 2. Akt
Hoerspiegel
2019, Ecke Buck

In einem einfach gehaltenen Card-Sleeve findet sich die CD, der ein Booklet beiliegt. Dieses Booklet hält sämtliche lyrischen Texte bereit, die in schweizerdeutsch gehalten sind. Die Lyrik-Vertonungen sind im Umfang von 15 Songs auf dem Album vertreten, im Fokus der Vertonung stehen dabei Dalia Donadio mit ihrer Stimme und Linda Vogel mit ihrer Harfe, die das Duo Schwalbe & Elefant bilden. Bei jeweils zwei Stücken bekommen die beiden Unterstützung von Tobias Meier mit seinem Saxophon, Silvian Jeger mit dem Bass bzw. Lukas Mantel mit Schlagzeug.

Die erzählten Inhalte werden durch das Mitlesen der Texte zusätzlich für den Hörer erschließbar, wirken aber schon durch die Umsetzung der einzelnen Stücke. Zuweilen experimentell, dann wieder melodiegebunden und dann wieder mit Ecken und Kanten, dieses Album bietet eine ganze Menge, auf das es sich einzulassen gilt.

2. Akt ist ein gelungener Nachfolger für das Erstlingswerk „Ich als Du“, das 2016 erschien.


Press 2. Akt
sands-zine.com
2019, Mario Biserni

Dietro lo strano nome Schwalbe & Elefant si nascondono le zurighesi Dalia Donadio (voce) e Linda Vogel (arpa e voce), supportate occasionalmente dal sax di Tobias Meier (Ois Zeichne e Akt), dalla batteria di Lukas Mantel (Ich Weigre Mich e Wirsch Es Au) o dal contrabbasso di Silvan Jeger (Schtürchle e Fägnäscht). “2. Akt” è il loro secondo disco e fa seguito all’acclamato “Ich Als Du” del 2016. L’arpa dona alla musica un aroma antico mentre la voce si frantuma fra eteree elegie alla Enya e uno spigoloso recitar-cantando di impostazione cabarettistica (quest’ultimo aspetto si delinea soprattutto per l’uso della lingua tedesca). Il risultato è un folk canterburiano, in questo caso schietto, che soprattutto in presenza degli strumentisti ospiti si tinge di sapori latini e/o jazz. I numerosi video presenti su You Tube possono darvi una dimensione ancor più precisa sulla consistenza di questo duo.

Press Ich Als Du
culturejazz.fr
2016

Premier album du duo Schwalbe & Elefant, à savoir Dalia Donadio (voix) et Linda Vogel (harpe), deux musiciennes suisses qui explorent des paysages musicaux très ouverts où les mélodies naissent et disparaissent portées par la harpe et les effets qui lui sont associés. Une musique fine et inventive, à découvrir sur le label très créatif Wide Ear Records.

Press Ich Als Du
inMusic
2016, Ute Bahn

Bei der neuesten Einspielung der beiden Züricher Musikerinnen Dalia Donadio (Gesang) und Linda Vogel (Harfe) klemmt aber auch wirklich jede Genreschublade. Ob es sich bei der freiimprovisierten Musik in Begleitung mit schweizerdeutscher Lyrik um jazzige Ausflüge in noch unbekannte Klangräume handelt oder nur um das ausgefallenste Folk & Worldmusic-Album aller Zeiten, muss der Hörer selbst entscheiden. Fest steht jedenfalls. dass diese Auf- nahme keine einfache Haus- mannskost ist, sondern ein weiten- trücktes Stück freier Tonkunst mit elektronischen Effekten, neuartigen Klängen und exzentrischen Sound- loops. Angereichert mit Textfrag- menten in „aargauischem“ Dialekt, der in seiner Fremdartigkeit schon eine Herausforderung darstellt.

Press Ich Als Du
Vital Weekly
2016, DM

Press Ich Als Du
Touching Extremes
2016, Massimo Ricci

Press Ich Als Du
Hoerspiegel
2016, Ecke Bucke





Dalia Donadio - vocals 
Linda Vogel - harp

Nach ihrem Debütalbum «Ich Als Du» präsentiert das Duo «Schwalbe & Elefant» ihren «2. Akt». Sensibel und doch direkt, erforschen die Sängerin Dalia Donadio und die Harfenistin Linda Vogel ganz unterschiedliche Gefühls- und Klangwelten. Die schweizerdeutsche Lyrik von «Schwalbe & Elefant» erzählt Geschichten, mal geerdet, mal fragil, immer packend. Wortfetzen und Wortspiele verdichten sich zu Erzählungen, in denen Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit keine Gegensätze sind. Donadio findet im Dialekt zu präzisen Sprachbildern: Da «chnüblet» sich eine Geschichte mit knochigen Fingern am Herz fest, oder es «chräsmet» ein «fägnäscht» durch den Körper. Die Harfenistin Vogel überrascht mit zahlreichen Klangeffekten: Rhythmische Patterns, spickende Töne und Synthesizer-Effekte schärfen die Sprachbilder. Auf «2. Akt» kann ein Song sechs Minuten dauern – oder nur 48 Sekunden. Das Duo gibt der Musik die Zeit und den Raum, den sie braucht. Ob kantige Miniatur, melodiöser Song oder improvisierte Momentaufnahme: Die Lieder haben Humor, etwa die globale Perspektive auf den «panamakanal», und sie üben feine Kritik, beispielsweise am «kunschtnaturell». Die Musikerinnen lassen sich nicht vom digitalen Strudel vereinnahmen, sondern finden Inspiration in realen, körperlichen Erlebnissen. Bisweilen erweitert sich das Duo zum Trio:Tobias Meier (sax), Silvan Jeger (kb) und Lukas Mantel (dr) ergänzen je zwei Stücke auf dem Album. Feinsinnig bis zum letzten Ton, will man «2. Akt» sofort ein zweites und ein drittes Mal hören.


Dalia Donadio - vocals
Linda Vogel - harp


After their debut album "Ich Als Du", the duo Schwalbe & Elefant present their 2nd act: "2. Akt". Sensitively yet directly, singer Dalia Donadio and harpist Linda Vogel explore very different worlds of feelings and sounds. Schwalbe & Elefant's Swiss German lyrics tell stories that are sometimes down to earth, sometimes fragile and always enthralling. Word snippets and wordplay condense to form narratives, in which confidence and vulnerability are not opposites. Donadio uses her dialect to find precise verbal imagery: a story "chnüblet" (grasps) the heart with bony fingers, or a "fägnäscht" (restless person) "chräsmet" (creeps) through the body. The harpist Vogel surprises with numerous sound effects: rhythmic patterns, interspersing tones and synthesiser effects sharpen the verbal imagery. On "2. Akt", a song can last six minutes – or just 48 seconds. The duo give the music the time and space that it needs. Be they chiselled miniatures, melodious songs or improvised snapshots, the tracks possess humour (conveyed, for instance, in the global perspective on the Panama Canal in "panamakanal") and voice subtle criticism (of artiness, for example, in "kunschtnaturell"). The musicians do not let themselves get caught up in a digital whirlwind, but instead find inspiration in real, corporeal experiences. Sometimes the duo expand to become a trio: Tobias Meier (sax), Silvan Jeger (double bass) and Lukas Mantel (drums) each add to two songs on the album. Sophisticated down to the last note, "2. Akt" immediately prompts an urge to hear it for a second and third time.

Ich Als Du
August 19, 2016

Released on
wideearrecords.com (WER021)

All compositions by Schwalbe & Elefant

Recorded, mixed and mastered by Manuel Egger at suburbansound.ch, Winterthur from January to June 2016

Photography by jelahasler.ch
Artwork by mariecuennet.ch

Teaser “Wirble” by cyrilschaublin.com

Friendly supported by Popkredit Stadt Zürich and Migros Kulturprozent


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2. Akt
January 10, 2019

To be released on
wideearrecords.com (WER040)

Guest appearences:
Tobias Meier, sax
Silvan Jeger, b
Lukas Mantel, dr

All compositions by Schwalbe & Elefant

Recorded, mixed and mastered by Manuel Egger at suburbansound.ch, Winterthur from October 2017 to January 2018

Photography by ursinamusic.com
Artwork by baharbueyuekkavir.ch

Video “S anderen ich” by jelahasler.ch

Friendly supported by Popkredit Stadt Zürich, Kanton Zürich Kultur, Aargauer Kuratorium and Migros Kulturprozent

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UPCOMING


tba
2. Akt Release Tour
PAST

DO. 10.01.2019
Official Album Release
“2. Akt” on Wide Ear Records
SO. 13.01.2019
Album- & Videorelease Fest
mit Speis & Trank
WIM, ZH
DO. 03.01.2019
Official Video Release
“S Anderen Ich”
MI. 19.12.2018
Kulturadventskalender, Baar (ZG)
SA. 01.12.2018
Marathon vom Leben und Tod:
IOIC Stummfilm-Festival 2018

A Burlesque on Carmen
Charlie Chaplin (US 1915, 32 min, HD)

Kunstraum Walcheturm, ZH
DI. 23.10.2018
WW Sessions, Theater Winkelwiese
DO. 02.08.2018
Stadtsommer, Sihlhölzli Park ZH
FR. 04.08.2018
Atelier Haller, ZH
SA. 05.05.2018
/NISCHE/, ZH
DO. 12.04.2018
Stubenkonzert, Bern
FR. 06.04.2018
Hombis Salon, ZH
SA. 24.02.2018
Neubad, Luzern
DI. 03.10.2017
AIR Silvan Jeger, Moods, ZH
MO. 24. - MI. 26.04.2017 MoodsLabor, ZH
SA. 04.02.2017
One Of A Million, Baden
DO. 24.11.2016
Prima Vista, Baden
FR. 28.10.2016
Au Reservoir, ZH
FR. 02.09.2016
Gestalten verbindet, K'werk Zug
SO. 21.08.2016
Stubete am See, Tonhalle ZH
SA. 20.08.2016
Raum an der Rousseaustrasse, ZH